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| Aufsätze |
| Ingve Björn Stjerna
Neues zur Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen
[2.-- € ]
Die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen ist so umstritten wie sie in der Praxis bedeutend ist. Bis zuletzt war die Beurteilung dieses Erfindungstypus mit diversen Unklarheiten behaftet. In drei aktuellen Entscheidungen, deren Inhalt und Auswirkungen im nachfolgenden Beitrag untersucht werden sollen, hat sich der Bundesgerichtshof nun mit einigen der ungeklärten Fragen auseinandergesetzt. | 02/2005
S.49 |
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| Mario Franzosi
/Winfried Tilmann
Vorlagefragen des Hoge Raad und des OLG Düsseldorf
[2.-- € ]
I. Die Fragen des Hoge Raad der Niederlande : Questions of interpretation The questions concerning interpretation of the Convention of 27 September 1968 on Jurisdiction and the Enforcement of Judgements in Civil and Commercial Matters (the Brussels Convention), for which the Supreme Court, as shown by the findings above in 4.3.5, deems answers by the European Court of Justice necessary for its de... | 02/2005
S.55 |
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| Tobias Haar/Daniel Krone
Domainstreitigkeiten und Wege zu ihrer Beilegung
[2.-- € ]
1. Einleitung : Das Internet wurde lange Zeit als ein virtueller Raum ohne Grenzen wahrgenommen. Zunehmend hat sich aber erwiesen, dass die Möglichkeiten seiner sinnvollen Nutzung durchaus beschränkt sind. Eine wesentliche Ursache dafür besteht in der technischen Struktur des Adressraums. So kann jeder Domain-Name weltweit nur ein einziges Mal vergeben werden. Zwar steht für seine Wahl eine beina... | 02/2005
S.58 |
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| Alexander Peukert
Änderung der Rechtsprechung zur unberechtigten Schutzrechtsverwarnung?
[2.-- € ]
Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs möchte die ständige Rechtsprechung aufgeben, wonach eine unberechtigte Schutzrechtsverwarnung, mit der ein ernsthaftes und endgültiges Unterlassungsverlangen verbunden ist, einen Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb des Verwarnten darstellen kann, der bei Verschulden nach § 823 Abs. 1 BGB zum Schadensersatz verpflichtet . D... | 02/2005
S.73 |
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| Entscheidungen |
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Ein Antrag auf Erteilung einer Genehmigung für das Inverkehrbringen kann für ein Ereignis C nach Art. 10 Abs. 1 Buchst. a Ziff. iii der Richtlinie 2001783/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6.11.2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel gestellt werden, wenn damit nachgewiesen werden soll, dass das Erzeugnis C dem Erzeugnis B im Wesentlichen gleich und wenn —
das Erzeugnis B eine neue Darreichungsform des Erzeugnisses A ist und
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für das Erzeugnis A im Gegensatz zum Erzeugnis B mindestens seit dem in dieser
Vorschrift vorgesehenen Zeitraum von sechs bzw. zehn Jahren eine Genehmigung für das Inverkehrbringen in der Gemeinschaft besteht. (Amtlicher Leitsatz)
[2.-- € ]
Art. 10 Abs. 1 Buchst. a Ziff. iii
Richtlinie 2001/83/EG — Fluoxetin EuGH, Urt. vom 9. Dezember 2004
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C- 36/03 —
rechtskräftig; | 02/2005
S.77 |
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Ein Verfahren zum Betrieb eines Kommunikationssystems, bei dem von einem Kunden an seinem Rechner vorgenommene Bedienhandlungen erfaßt, an einen zentralen Rechner gemeldet, dort protokolliert und mit Referenzprotokollen verglichen werden, um dem Kunden, wenn er voraussichtlich sonst keinen Auftrag erteilen wird, an seinem Rechner eine interaktive Hilfe anzubieten, ist als solches nicht dem Patentschutz zugänglich. (Amtlicher Leitsatz)
[2.-- € ]
§ 1 PatG — Anbieten interaktiver Hilfe BGH, Beschl. vom 19. Oktober 2004
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X ZB 33/03 —
| 02/2005
S.78 |
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1. The term ”state of the art” in Article 54 EPC should, in compliance with the French and German Text, be understood as ”state of technology”, which in the context of the EPC does not include the state of the art in commerce and business methods. The term ”everything” in Article 54 (2) EPC is to be understood as concerning such kind of information which is relevant to some field of technology. 2. From these considerations it follows that anything which is not related to any technological field or field from which, because of its informational character, a skilled Person would expect to derive any technically relevant information, dies not belong to the state of the art to be considered in the context of Articles 54 and 56, even if it had been made available to the general public before the relevant priority date (see points 8 to 10 of the reasons). (Nichtamtliche Leitsätze)
[2.-- € ]
Art. 52 (1), 56, 54 EPC — Ricoh/order management system EPA, Entsch. Beschwerdekammer vom 27. November 2003
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T 0172/03 —
—3.5.1.; | 02/2005
S.80 |
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1. The determination of the extent of protection conferred by a European patent is an examination in which there is only one compulsory question, namely that set by Art. 69 EPC and its Protocol: What would a person skilled in the art have understood the patentee to have used the language of the claim to mean? Everything else, including the Protocol questions, is only guidance to a judge trying to answer that question. 2. The protocol on the Interpretation of Article 69 is a protocol on the interpretation of said article, not a protocol on the interpretation of claims. To understand its first sentence, one needs to know something about the rules which English courts used to apply when construing not merely patents but documents in general. 3. Article 69 shuts the door on any doctrine which extends protection outside the claims. 4. When German judges ask whether a variant solves the problem underlying the invention by means which have the same technical effect instead of asking whether the variant works in the same way that may be a better way of putting the question to avoid the ambiguity over the assumption that the variant has to work at all. (Nichtamtliche Leitsätze)
[2.-- € ]
Sections 60 and 125 UK Patents Act;
— Epogen UK House of Lords, Opinions of the Lords of Appeal for Judgement in the cause Kirin-Amgen Inc and others v. Hoechst Marion Roussel Limited and others vom 21. October 2004
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| 02/2005
S.82 |
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Die Idee, für eine typische Spielsituation Puppen mit dem entsprechenden Zubehör herzustellen und zu vertreiben, kann im Interesse der Freiheit des Wettbewerbs grundsätzlich keinen wettbewerbsrechtlichen Schutz genießen. Dies gilt auch dann, wenn bestimmte Ausstattungen aufgrund besonderer Werbeanstrengungen auf dem Markt bekannt geworden sein sollten und es schon deshalb naheliegen sollte, entsprechende Erzeugnisse demselben Unternehmen zuzurechnen. Als herkunftshinweisend kann in solchen Fällen aus Rechtsgründen nur eine besondere Gestaltung oder unter Umständen eine besondere Kombination von Merkmalen angesehen werden. (Amtlicher Leitsatz)
[2.-- € ]
§ 4 Nr. 9 Buchst. a (UWG § 1 a.F.)
UWG — Puppenausstattungen BGH, Urt. vom 28. Oktober 2004
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I ZR 326/01 —
| 02/2005
S.91 |
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